Nis 05

Bremen Mızıkacıları Almanca Masal Özeti

Bremer Stadtmusikanten Bremen Mızıkacıları Almanca Masal

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Bremer Stadtmusikanten

Gebrüder Grimm: Gebrüder Grimm

Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel. Dieser hatte schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen. Nun aber verließen den Esel die Kräfte, so dass er nicht mehr zur Arbeit taugte. Da dachte sein Herr daran, ihn wegzugehen. Aber der Esel merkte, dass sein Herr nichts Gutes im Sinn hatte und lief fort. Er machte sich auf den Weg nach Bremen, denn dort, so dachte er, könnte er ja ein Bremer Stadtmusikant werden. Auf nach Bremen! Als er schon eine Weile gegangen war, sah er einen Jagdhund am Wegesrand liegen, der jämmerlich jammerte. “Warum jammerst du denn so, Packan?” fragte der Esel. “Ach”, sagte der Hund, “ich bin alt und werde jeden Tag schwächer. Ich kann auch nicht mehr auf die Jagd und mein Herr will mich daher totschießen. Da bin ich davongelaufen. Aber womit soll ich nun mein Brot verdienen?” “Weißt du, was”, sprach der Esel, “ich gehe nach Bremen und werde dort ein Stadtmusikant. Komm mit mir und musiziere mit mir. Ich spiele die Laute, und du schlägst die Pauke.” Der Hund war einverstanden, und sie gingen zusammen weiter. Es dauerte nicht lange, da sahen sie eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. “Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?” fragte der Esel. “Wer kann da lustig sein, wenn es einem an den Kragen geht”, antwortete die Katze. “Ich bin nun alt und weil meine Zähne stumpf werden und ich lieber hinter dem Ofen sitze und spinne, als nach Mäusen zu jagen, hat mich meine Frau ertränken wollen. Ich konnte mich zwar noch davonschleichen, aber nun ist guter Rat teuer. Was soll ich nun tun?” “Geh mit uns nach Bremen! Du verstehst dich doch auf die Nachtmusik. Wir wollen zusammen Bremer Stadtmusikanten werden.” Die Katze hielt das für gut und ging mit ihnen fort. Als die drei so miteinander gingen, kamen sie an einem Hof vorbei. Dotr saß der Haushahn auf dem Tor und krähte aus Leibeskräften. “Dein Schreien geht einem ja durch Mark und Bein”, sprach der Esel, “was ist mir dir?” “Die Hausfrau hat der Köchin befohlen, mir heute abend den Kopf abzusschlagen. Morgen, am Sonntag, haben sie Gäste und da wollen sie mich in der Suppe essen. Nun schrei ich aus vollem Hals, solang ich noch kann.” “Ei was”, sagte der Esel, “zieh lieber mit uns fort! Wir gehen nach Bremen, etwas Besseres als den Tod findest du dort in jedem Fall. Du hast eine gute Stimme, und wenn wir zusammen musizieren, wird es sicherlich herrlich klingen.” Dem Hahn gefiel der Vorschlag, und sie gingen alle vier mitsammen fort. Die Bremer Stadtmusikanten Aber die Stadt Bremen war weit und so kamen sie abends in einen Wald, wo sie übernachten wollten. Der Esel und der Hund legten sich unter einen großen Baum, die Katze kletterte auf einen Ast, und der Hahn flog bis in den Wipfel, wo es am sichersten für ihn war. Bevor er einschlief, sah er sich noch einmal in alle Himmelsrichtungen um. Da bemerkte er einen Lichtschein in der Ferne. Er sagte seinen Gefährten, dass da wohl ein Haus sei, denn er sehe ein Licht. Der Esel antwortete: “Dann wollen wir uns aufmachen und dort hingehen, denn hier ist die Herberge schlecht.” Und auch der Hund meinte, ein paar Knochen und mit etwas Fleisch täten ihm auch gut. Das Räuberhaus Also machten sie sich auf den Weg zu dem Flecken, wo das Licht war. Bald sahen sie es heller schimmern, und es wurde immer größer, bis sie vor ein hellerleuchtetes Räuberhaus kamen. Der Esel, als der größte, ging ans Fenster und schaute hinein. “Was siehst du, Grauschimmel?” fragte der Hahn. “Was ich sehe?” antwortete der Esel. “Einen gedeckten Tisch mit schönem Essen und Trinken. Räuber sitzen rundherum und lassen sich es gutgehen!” “Das wäre etwas für uns”, sprach der Hahn. Da überlegten die Tiere, wie sie es anfangen könnten, die Räuber hinauszujagen. Endlich fanden sie einen Weg. Der Esel stellte sich mit den Vorderfüßen auf das Fenster, der Hund sprang auf seinen Rücken, die Katze kletterte auf den Hund, und zuletzt flog der Hahn hinauf und setzte sich auf den Kopf der. Als das geschehen war, fingen sie auf ein Zeichen an, ihre Musik zu machen: der Esel schrie, der Hund bellte, die Katze miaute und der Hahn krähte. Darauf stürzten sie durch das Fenster in die Stube hinein, dass die Scheiben klirrten. Die Räuber fuhren bei dem entsetzlichen Lärm in die Höhe. Sie meinten, ein Gespenst käme herein und flohen voller Furcht in den Wald hinaus. Nun setzten sich die vier Gesellen an den Tisch, und jeder aß nach Herzenslust. Als sie fertig waren, löschten sie das Licht aus, und jeder suchte sich einen Schlafplatz nach seinem Geschmack. Der Esel legte sich auf den Mist, der Hund hinter die Tür, die Katze auf den Herd bei der warmen Asche, und der Hahn flog auf das Dach hinauf. Und weil sie müde waren von ihrem langen Weg, schliefen sie bald ein. In der Nacht Als Mitternacht vorbei war und die Räuber von weitem sahen, dass kein Licht mehr im Haus brannte und alles ruhig schien, sprach der Hauptmann: “Wir hätten uns doch nicht ins Bockshorn jagen lassen sollen!” und schickte einen Räuber zurück, um zu sehen, ob noch jemand im Hause wäre. Der Räuber fand alles still. Er ging in die Küche und wollte ein Licht anzünden. Da sah er die feurigen Augen der Katze und meinte, es wären glühende Kohlen. Er hielt ein Streichholz dran, um sie zu entzünden. Aber die Katze verstand keinen Spaß, sprang ihm ins Gesicht und kratzte ihn aus Leibeskräften. Da erschrak er gewaltig und wollte zur Hintertür hinauslaufen, doch der Hund, der da lag, sprang auf und biß ihn ins Bein. Als der Räuber über den Hof am Misthaufen vorbeirannte, gab ihm der Esel noch einen tüchtigen Tritt mit den Hufen. Der Hahn aber, der von dem Lärm aus dem Schlaf geweckt worden war, rief vom Dache herunter: “Kikeriki!” Da lief der Räuber, so schnell er konnte, zu seinem Hauptmann zurück und sprach: “In dem Haus sitzt eine greuliche Hexe, die hat mich angehaucht und mir mit ihren langen Fingern das Gesicht zerkratzt. An der Tür steht ein Mann mit einem Messer, der hat mich ins Bein gestochen. Auf dem Hof aber liegt ein schwarzes Ungetüm, das hat mit einem Holzprügel auf mich eingeschlagen und oben auf dem Dache, da sitzt der Richter und rief: -Bringt mir den Schelm her!- Da machte ich, dass ich fortkam.” Von nun an getrauten sich die Räuber nicht mehr in das Haus. Den vier Bremer Stadtmusikanten aber gefiels darin so gut, dass sie nicht wieder hinaus wollten

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Nis 04

Hansel Ve Gretel Almanca Masal

 

 Hansel Ve Gretel Almanca Masal

Hänsel und Gretel Märchen
Ein Märchen der Brüder Grimm Brüder Grimm
 
Vor einem grossen Walde wohnte ein armer Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern; das Bübchen hiess Hänsel und das Mädchen Gretel. Er hatte wenig zu beissen und zu brechen, und einmal, als grosse Teuerung ins Land kam, konnte er das tägliche Brot nicht mehr schaffen. Wie er sich nun abends im Bette Gedanken machte und sich vor Sorgen herumwälzte, seufzte er und sprach zu seiner Frau: “Was soll aus uns werden? Wie können wir unsere armen Kinder ernähren da wir für uns selbst nichts mehr haben?” – “Weisst du was, Mann,” antwortete die Frau, “wir wollen morgen in aller Frühe die Kinder hinaus in den Wald führen, wo er am dicksten ist. Da machen wir ihnen ein Feuer an und geben jedem noch ein Stückchen Brot, dann gehen wir an unsere Arbeit und lassen sie allein. Sie finden den Weg nicht wieder nach Haus, und wir sind sie los.” – “Nein, Frau,” sagte der Mann, “das tue ich nicht; wie sollt ich’s übers Herz bringen, meine Kinder im Walde allein zu lassen! Die wilden Tiere würden bald kommen und sie zerreissen.” – “Oh, du Narr,” sagte sie, “dann müssen wir alle viere Hungers sterben, du kannst nur die Bretter für die Särge hobeln,” und liess ihm keine Ruhe, bis er einwilligte. “Aber die armen Kinder dauern mich doch,” sagte der Mann.
            Die zwei Kinder hatten vor Hunger auch nicht einschlafen können und hatten gehört, was die Stiefmutter zum Vater gesagt hatte. Gretel weinte bittere Tränen und sprach zu Hänsel: “Nun ist’s um uns geschehen.” – “Still, Gretel,” sprach Hänsel, “gräme dich nicht, ich will uns schon helfen.” Und als die Alten eingeschlafen waren, stand er auf, zog sein Röcklein an, machte die Untertüre auf und schlich sich hinaus. Da schien der Mond ganz hell, und die weissen Kieselsteine, die vor dem Haus lagen, glänzten wie lauter Batzen. Hänsel bückte sich und steckte so viele in sein Rocktäschlein, als nur hinein wollten. Dann ging er wieder zurück, sprach zu Gretel: “Sei getrost, liebes Schwesterchen, und schlaf nur ruhig ein, Gott wird uns nicht verlassen,” und legte sich wieder in sein Bett.
            Als der Tag anbrach, noch ehe die Sonne aufgegangen war, kam schon die Frau und weckte die beiden Kinder: “Steht auf, ihr Faulenzer, wir wollen in den Wald gehen und Holz holen.” Dann gab sie jedem ein Stückchen Brot und sprach: “Da habt ihr etwas für den Mittag, aber esst’s nicht vorher auf, weiter kriegt ihr nichts.” Gretel nahm das Brot unter die Schürze, weil Hänsel die Steine in der Tasche hatte. Danach machten sie sich alle zusammen auf den Weg nach dem Wald. Als sie ein Weilchen gegangen waren, stand Hänsel still und guckte nach dem Haus zurück und tat das wieder und immer wieder. Der Vater sprach: “Hänsel, was guckst du da und bleibst zurück, hab acht und vergiss deine Beine nicht!” – “Ach, Vater,” sagte Hänsel, “ich sehe nach meinem weissen Kätzchen, das sitzt oben auf dem Dach und will mir Ade sagen.” Die Frau sprach: “Narr, das ist dein Kätzchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein scheint.” Hänsel aber hatte nicht nach dem Kätzchen gesehen, sondern immer einen von den blanken Kieselsteinen aus seiner Tasche auf den Weg geworfen.
            Als sie mitten in den Wald gekommen waren, sprach der Vater: “Nun sammelt Holz, ihr Kinder, ich will ein Feuer anmachen, damit ihr nicht friert.” Hänsel und Gretel trugen Reisig zusammen, einen kleinen Berg hoch. Das Reisig ward angezündet, und als die Flamme recht hoch brannte, sagte die Frau: “Nun legt euch ans Feuer, ihr Kinder, und ruht euch aus, wir gehen in den Wald und hauen Holz. Wenn wir fertig sind, kommen wir wieder und holen euch ab.”
            Hänsel und Gretel sassen um das Feuer, und als der Mittag kam, ass jedes sein Stücklein Brot. Und weil sie die Schläge der Holzaxt hörten, so glaubten sie, ihr Vater wär’ in der Nähe. Es war aber nicht die Holzaxt, es war ein Ast, den er an einen dürren Baum gebunden hatte und den der Wind hin und her schlug. Und als sie so lange gesessen hatten, fielen ihnen die Augen vor Müdigkeit zu, und sie schliefen fest ein. Als sie endlich erwachten, war es schon finstere Nacht. Gretel fing an zu weinen und sprach: “Wie sollen wir nun aus dem Wald kommen?” Hänsel aber tröstete sie: “Wart nur ein Weilchen, bis der Mond aufgegangen ist, dann wollen wir den Weg schon finden.” Und als der volle Mond aufgestiegen war, so nahm Hänsel sein Schwesterchern an der Hand und ging den Kieselsteinen nach, die schimmerten wie neugeschlagene Batzen und zeigten ihnen den Weg. Sie gingen die ganze Nacht hindurch und kamen bei anbrechendem Tag wieder zu ihres Vaters Haus. Sie klopften an die Tür, und als die Frau aufmachte und sah, dass es Hänsel und Gretel waren, sprach sie: “Ihr bösen Kinder, was habt ihr so lange im Walde geschlafen, wir haben geglaubt, ihr wollet gar nicht wiederkommen.” Der Vater aber freute sich, denn es war ihm zu Herzen gegangen, dass er sie so allein zurückgelassen hatte.
            Nicht lange danach war wieder Not in allen Ecken, und die Kinder hörten, wie die Mutter nachts im Bette zu dem Vater sprach: “Alles ist wieder aufgezehrt, wir haben noch einen halben Laib Brot, hernach hat das Lied ein Ende. Die Kinder müssen fort, wir wollen sie tiefer in den Wald hineinführen, damit sie den Weg nicht wieder herausfinden; es ist sonst keine Rettung für uns.” Dem Mann fiel’s schwer aufs Herz, und er dachte: Es wäre besser, dass du den letzten Bissen mit deinen Kindern teiltest. Aber die Frau hörte auf nichts, was er sagte, schalt ihn und machte ihm Vorwürfe. Wer A sagt, muss B sagen, und weil er das erstemal nachgegeben hatte, so musste er es auch zum zweitenmal.
            Die Kinder waren aber noch wach gewesen und hatten das Gespräch mitangehört. Als die Alten schliefen, stand Hänsel wieder auf, wollte hinaus und die Kieselsteine auflesen, wie das vorigemal; aber die Frau hatte die Tür verschlossen, und Hänsel konnte nicht heraus. Aber er tröstete sein Schwesterchen und sprach: “Weine nicht, Gretel, und schlaf nur ruhig, der liebe Gott wird uns schon helfen.”
            Am frühen Morgen kam die Frau und holte die Kinder aus dem Bette. Sie erhielten ihr Stückchen Brot, das war aber noch kleiner als das vorigemal. Auf dem Wege nach dem Wald bröckelte es Hänsel in der Tasche, stand oft still und warf ein Bröcklein auf die Erde. “Hänsel, was stehst du und guckst dich um?” sagte der Vater, “geh deiner Wege!” – “Ich sehe nach meinem Täubchen, das sitzt auf dem Dache und will mir Ade sagen,” antwortete Hänsel. “Narr,” sagte die Frau, “das ist dein Täubchen nicht, das ist die Morgensonne, die auf den Schornstein oben scheint.” Hänsel aber warf nach und nach alle Bröcklein auf den Weg.
            Die Frau führte die Kinder noch tiefer in den Wald, wo sie ihr Lebtag noch nicht gewesen waren. Da ward wieder ein grosses Feuer angemacht, und die Mutter sagte: “Bleibt nur da sitzen, ihr Kinder, und wenn ihr müde seid, könnt ihr ein wenig schlafen. Wir gehen in den Wald und hauen Holz, und abends, wenn wir fertig sind, kommen wir und holen euch ab.” Als es Mittag war, teilte Gretel ihr Brot mit Hänsel, der sein Stück auf den Weg gestreut hatte. Dann schliefen sie ein, und der Abend verging; aber niemand kam zu den armen Kindern. Sie erwachten erst in der finstern Nacht, und Hänsel tröstete sein Schwesterchen und sagte: “Wart nur, Gretel, bis der Mond aufgeht, dann werden wir die Brotbröcklein sehen, die ich ausgestreut habe, die zeigen uns den Weg nach Haus.” Als der Mond kam, machten sie sich auf, aber sie fanden kein Bröcklein mehr, denn die viel tausend Vögel, die im Walde und im Felde umherfliegen, die hatten sie weggepickt. Hänsel sagte zu Gretel: “Wir werden den Weg schon finden.” Aber sie fanden ihn nicht. Sie gingen die ganze Nacht und noch einen Tag von Morgen bis Abend, aber sie kamen aus dem Wald nicht heraus und waren so hungrig, denn sie hatten nichts als die paar Beeren, die auf der Erde standen. Und weil sie so müde waren, dass die Beine sie nicht mehr tragen wollten, so legten sie sich unter einen Baum und schliefen ein.
            Nun war’s schon der dritte Morgen, dass sie ihres Vaters Haus verlassen hatten. Sie fingen wieder an zu gehen, aber sie gerieten immer tiefer in den Wald, und wenn nicht bald Hilfe kam, mussten sie verschmachten. Als es Mittag war, sahen sie ein schönes, schneeweisses Vögelein auf einem Ast sitzen, das sang so schön, dass sie stehen blieben und ihm zuhörten. Und als es fertig war, schwang es seine Flügel und flog vor ihnen her, und sie gingen ihm nach, bis sie zu einem Häuschen gelangten, auf dessen Dach es sich setzte, und als sie ganz nahe herankamen, so sahen sie, dass das Häuslein aus Brot gebaut war und mit Kuchen gedeckt; aber die Fenster waren von hellem Zucker. “Da wollen wir uns dranmachen,” sprach Hänsel, “und eine gesegnete Mahlzeit halten. Ich will ein Stück vom Dach essen, Gretel, du kannst vom Fenster essen, das schmeckt süss.” Hänsel reichte in die Höhe und brach sich ein wenig vom Dach ab, um zu versuchen, wie es schmeckte, und Gretel stellte sich an die Scheiben und knupperte daran. Da rief eine feine Stimme aus der Stube heraus:           

“Knupper, knupper, Kneischen,             Wer knuppert an meinem Häuschen?”

            Die Kinder antworteten:           

“Der Wind, der Wind,             Das himmlische Kind,”

            und assen weiter, ohne sich irre machen zu lassen. Hänsel, dem das Dach sehr gut schmeckte, riss sich ein grosses Stück davon herunter, und Gretel stiess eine ganze runde Fensterscheibe heraus, setzte sich nieder und tat sich wohl damit. Da ging auf einmal die Türe auf, und eine steinalte Frau, die sich auf eine Krücke stützte, kam herausgeschlichen. Hänsel und Gretel erschraken so gewaltig, dass sie fallen liessen, was sie in den Händen hielten. Die Alte aber wackelte mit dem Kopfe und sprach: “Ei, ihr lieben Kinder, wer hat euch hierher gebracht? Kommt nur herein und bleibt bei mir, es geschieht euch kein Leid.” Sie fasste beide an der Hand und führte sie in ihr Häuschen. Da ward ein gutes Essen aufgetragen, Milch und Pfannkuchen mit Zucker, Äpfel und Nüsse. Hernach wurden zwei schöne Bettlein weiss gedeckt, und Hänsel und Gretel legten sich hinein und meinten, sie wären im Himmel.
            Die Alte hatte sich nur freundlich angestellt, sie war aber eine böse Hexe, die den Kindern auflauerte, und hatte das Brothäuslein bloss gebaut, um sie herbeizulocken. Wenn eins in ihre Gewalt kam, so machte sie es tot, kochte es und ass es, und das war ihr ein Festtag. Die Hexen haben rote Augen und können nicht weit sehen, aber sie haben eine feine Witterung wie die Tiere und merken’s, wenn Menschen herankommen. Als Hänsel und Gretel in ihre Nähe kamen, da lachte sie boshaft und sprach höhnisch: “Die habe ich, die sollen mir nicht wieder entwischen!” Früh morgens, ehe die Kinder erwacht waren, stand sie schon auf, und als sie beide so lieblich ruhen sah, mit den vollen roten Backen, so murmelte sie vor sich hin: “Das wird ein guter Bissen werden.” Da packte sie Hänsel mit ihrer dürren Hand und trug ihn in einen kleinen Stall und sperrte ihn mit einer Gittertüre ein. Er mochte schrein, wie er wollte, es half ihm nichts. Dann ging sie zur Gretel, rüttelte sie wach und rief: “Steh auf, Faulenzerin, trag Wasser und koch deinem Bruder etwas Gutes, der sitzt draussen im Stall und soll fett werden. Wenn er fett ist, so will ich ihn essen.” Gretel fing an bitterlich zu weinen; aber es war alles vergeblich, sie musste tun, was die böse Hexe verlangte.
            Nun ward dem armen Hänsel das beste Essen gekocht, aber Gretel bekam nichts als Krebsschalen. Jeden Morgen schlich die Alte zu dem Ställchen und rief: “Hänsel, streck deine Finger heraus, damit ich fühle, ob du bald fett bist.” Hänsel streckte ihr aber ein Knöchlein heraus, und die Alte, die trübe Augen hatte, konnte es nicht sehen und meinte, es wären Hänsels Finger, und verwunderte sich, dass er gar nicht fett werden wollte. Als vier Wochen herum waren und Hänsel immer mager blieb, da überkam sie die Ungeduld, und sie wollte nicht länger warten. “Heda, Gretel,” rief sie dem Mädchen zu, “sei flink und trag Wasser! Hänsel mag fett oder mager sein, morgen will ich ihn schlachten und kochen.” Ach, wie jammerte das arme Schwesterchen, als es das Wasser tragen musste, und wie flossen ihm die Tränen über die Backen herunter! “Lieber Gott, hilf uns doch,” rief sie aus, “hätten uns nur die wilden Tiere im Wald gefressen, so wären wir doch zusammen gestorben!” – “Spar nur dein Geplärre,” sagte die Alte, “es hilft dir alles nichts.”
            Frühmorgens musste Gretel heraus, den Kessel mit Wasser aufhängen und Feuer anzünden. “Erst wollen wir backen,” sagte die Alte, “ich habe den Backofen schon eingeheizt und den Teig geknetet.” Sie stiess das arme Gretel hinaus zu dem Backofen, aus dem die Feuerflammen schon herausschlugen “Kriech hinein,” sagte die Hexe, “und sieh zu, ob recht eingeheizt ist, damit wir das Brot hineinschieben können.” Und wenn Gretel darin war, wollte sie den Ofen zumachen und Gretel sollte darin braten, und dann wollte sie’s aufessen. Aber Gretel merkte, was sie im Sinn hatte, und sprach: “Ich weiss nicht, wie ich’s machen soll; wie komm ich da hinein?” – “Dumme Gans,” sagte die Alte, “die Öffnung ist gross genug, siehst du wohl, ich könnte selbst hinein,” krabbelte heran und steckte den Kopf in den Backofen. Da gab ihr Gretel einen Stoss, dass sie weit hineinfuhr, machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Hu! Da fing sie an zu heulen, ganz grauselich; aber Gretel lief fort, und die gottlose Hexe musste elendiglich verbrennen.
            Gretel aber lief schnurstracks zum Hänsel, öffnete sein Ställchen und rief: “Hänsel, wir sind erlöst, die alte Hexe ist tot.” Da sprang Hänsel heraus wie ein Vogel aus dem Käfig, wenn ihm die Türe aufgemacht wird. Wie haben sie sich gefreut sind sich um den Hals gefallen, sind herumgesprungen und haben sich geküsst! Und weil sie sich nicht mehr zu fürchten brauchten, so gingen sie in das Haus der Hexe hinein. Da standen in allen Ecken Kasten mit Perlen und Edelsteinen. “Die sind noch besser als Kieselsteine,” sagte Hänsel und steckte in seine Taschen, was hinein wollte. Und Gretel sagte:” Ich will auch etwas mit nach Haus bringen,” und füllte sein Schürzchen voll. “Aber jetzt wollen wir fort,” sagte Hänsel, “damit wir aus dem Hexenwald herauskommen.” Als sie aber ein paar Stunden gegangen waren, gelangten sie an ein grosses Wasser. “Wir können nicht hinüber,” sprach Hänsel, “ich seh keinen Steg und keine Brücke.” – “Hier fährt auch kein Schiffchen,” antwortete Gretel, “aber da schwimmt eine weisse Ente, wenn ich die bitte, so hilft sie uns hinüber.”
            Da rief sie:           

“Entchen, Entchen,             Da steht Gretel und Hänsel.             Kein Steg und keine Brücke,             Nimm uns auf deinen weissen Rücken.”

            Das Entchen kam auch heran, und Hänsel setzte sich auf und bat sein Schwesterchen, sich zu ihm zu setzen. “Nein,” antwortete Gretel, “es wird dem Entchen zu schwer, es soll uns nacheinander hinüberbringen.” Das tat das gute Tierchen, und als sie glücklich drüben waren und ein Weilchen fortgingen, da kam ihnen der Wald immer bekannter und immer bekannter vor, und endlich erblickten sie von weitem ihres Vaters Haus. Da fingen sie an zu laufen, stürzten in die Stube hinein und fielen ihrem Vater um den Hals. Der Mann hatte keine frohe Stunde gehabt, seitdem er die Kinder im Walde gelassen hatte, die Frau aber war gestorben. Gretel schüttelte sein Schürzchen aus, dass die Perlen und Edelsteine in der Stube herumsprangen, und Hänsel warf eine Handvoll nach der andern aus seiner Tasche dazu. Da hatten alle Sorgen ein Ende, und sie lebten in lauter Freude zusammen. Mein Märchen ist aus, dort lauft eine Maus, wer sie fängt, darf sich eine grosse Pelzkappe daraus machen.

* * * ENDE * * *

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Nis 04

Rapunzel Almanca Masal

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Es war einmal ein Mann und eine Frau, die wünschten sich schon lange vergeblich ein Kind, endlich machte sich die Frau Hoffnung, der liebe Gott werde ihren Wunsch erfüllen. Die Leute hatten in ihrem Hinterhaus ein kleines Fenster, daraus konnte man in einen prächtigen Garten sehen, der voll der schönsten Blumen und Kräuter stand; er war aber von einer hohen Mauer umgeben, und niemand wagte hineinzugehen, weil er einer Zauberin gehörte, die grosse Macht hatte und von aller Welt gefürchtet ward. Eines Tages stand die Frau an diesem Fenster und sah in den Garten hinab, da erblickte sie ein Beet, das mit den schönsten Rapunzeln bepflanzt war; und sie sahen so frisch und grün aus, dass sie lüstern ward und das grösste Verlangen empfand, von den Rapunzeln zu essen. Das Verlangen nahm jeden Tag zu, und da sie wusste, dass sie keine davon bekommen konnte, so fiel sie ganz ab, sah blass und elend aus. Da erschrak der Mann und fragte: “Was fehlt dir, liebe Frau?” – “Ach,” antwortete sie, “wenn ich keine Rapunzeln aus dem Garten hinter unserm Hause zu essen kriege, so sterbe ich.” Der Mann, der sie lieb hatte, dachte: “Eh du deine Frau sterben lässest, holst du ihr von den Rapunzeln, es mag kosten, was es will.” In der Abenddämmerung stieg er also über die Mauer in den Garten der Zauberin, stach in aller Eile eine Handvoll Rapunzeln und brachte sie seiner Frau. Sie machte sich sogleich Salat daraus und ass sie in voller Begierde auf. Sie hatten ihr aber so gut, so gut geschmeckt, dass sie den andern Tag noch dreimal soviel Lust bekam. Sollte sie Ruhe haben, so musste der Mann noch einmal in den Garten steigen. Er machte sich also in der Abenddämmerung wieder hinab, als er aber die Mauer herabgeklettert war, erschrak er gewaltig, denn er sah die Zauberin vor sich stehen. “Wie kannst du es wagen,” sprach sie mit zornigem Blick, “in meinen Garten zu steigen und wie ein Dieb mir meine Rapunzeln zu stehlen? Das soll dir schlecht bekommen.” – “Ach,” antwortete er, “lasst Gnade für Recht ergehen, ich habe mich nur aus Not dazu entschlossen: meine Frau hat Eure Rapunzeln aus dem Fenster erblickt, und empfindet ein so grosses Gelüsten, dass sie sterben würde, wenn sie nicht davon zu essen bekäme.” Da liess die Zauberin in ihrem Zorne nach und sprach zu ihm: “Verhält es sich so, wie du sagst, so will ich dir gestatten, Rapunzeln mitzunehmen, soviel du willst, allein ich mache eine Bedingung: Du musst mir das Kind geben, das deine Frau zur Welt bringen wird. Es soll ihm gut gehen, und ich will für es sorgen wie eine Mutter.” Der Mann sagte in der Angst alles zu, und als die Frau in Wochen kam, so erschien sogleich die Zauberin, gab dem Kinde den Namen Rapunzel und nahm es mit sich fort.
            Rapunzel ward das schönste Kind unter der Sonne. Als es zwölf Jahre alt war, schloss es die Zauberin in einen Turm, der in einem Walde lag, und weder Treppe noch Türe hatte, nur ganz oben war ein kleines Fensterchen. Wenn die Zauberin hinein wollte, so stellte sie sich hin und rief:           

“Rapunzel, Rapunzel,             Lass mir dein Haar herunter.”

            Rapunzel hatte lange prächtige Haare, fein wie gesponnen Gold. Wenn sie nun die Stimme der Zauberin vernahm, so band sie ihre Zöpfe los, wickelte sie oben um einen Fensterhaken, und dann fielen die Haare zwanzig Ellen tief herunter, und die Zauberin, stieg daran hinauf.
            Nach ein paar Jahren trug es sich zu, dass der Sohn des Königs durch den Wald ritt und an dem Turm vorüberkam. Da hörte er einen Gesang, der war so lieblich, dass er still hielt und horchte. Das war Rapunzel, die in ihrer Einsamkeit sich die Zeit vertrieb, ihre süsse Stimme erschallen zu lassen. Der Königssohn wollte zu ihr hinaufsteigen und suchte nach einer Türe des Turms, aber es war keine zu finden. Er ritt heim, doch der Gesang hatte ihm so sehr das Herz gerührt, dass er jeden Tag hinaus in den Wald ging und zuhörte. Als er einmal so hinter einem Baum stand, sah er, dass eine Zauberin herankam, und hörte, wie sie hinaufrief:           

“Rapunzel, Rapunzel,             Lass dein Haar herunter.”

            Da liess Rapunzel die Haarflechten herab, und die Zauberin stieg zu ihr hinauf. “Ist das die Leiter, auf welcher man hinaufkommt, so will ich auch einmal mein Glück versuchen.” Und den folgenden Tag, als es anfing dunkel zu werden, ging er zu dem Turme und rief:           

“Rapunzel, Rapunzel,             Lass dein Haar herunter.”

            Alsbald fielen die Haare herab, und der Königssohn stieg hinauf.
            Anfangs erschrak Rapunzel gewaltig, als ein Mann zu ihr hereinkam, wie ihre Augen noch nie einen erblickt hatten, doch der Königssohn fing an ganz freundlich mit ihr zu reden und erzählte ihr, dass von ihrem Gesang sein Herz so sehr sei bewegt worden, dass es ihm keine Ruhe gelassen und er sie selbst habe sehen müssen. Da verlor Rapunzel ihre Angst, und als er sie fragte, ob sie ihn zum Mann nehmen wollte, und sie sah, dass er jung und schön war, so dachte sie: “Der wird mich lieber haben als die alte Frau Gothel,” und sagte ja, und legte ihre Hand in seine Hand. Sie sprach: “Ich will gerne mit dir gehen, aber ich weiss nicht, wie ich herabkommen kann. Wenn du kommst, so bringe jedesmal einen Strang Seide mit, daraus will ich eine Leiter flechten, und wenn die fertig ist, so steige ich herunter und du nimmst mich auf dein Pferd.” Sie verabredeten, dass er bis dahin alle Abend zu ihr kommen sollte, denn bei Tag kam die Alte. Die Zauberin merkte auch nichts davon, bis einmal Rapunzel anfing und zu ihr sagte: “Sag Sie mir doch, Frau Gothel, wie kommt es nur, sie wird mir viel schwerer heraufzuziehen als der junge Königssohn, der ist in einem Augenblick bei mir.” – “Ach du gottloses Kind,” rief die Zauberin, “was muss ich von dir hören, ich dachte, ich hätte dich von aller Welt geschieden, und du hast mich doch betrogen!” In ihrem Zorne packte sie die schönen Haare der Rapunzel, schlug sie ein paarmal um ihre linke Hand, griff eine Schere mit der rechten, und ritsch, ratsch waren sie abgeschnitten, und die schönen Flechten lagen auf der Erde. Und sie war so unbarmherzig, dass sie die arme Rapunzel in eine Wüstenei brachte, wo sie in grossem Jammer und Elend leben musste.
            Denselben Tag aber, wo sie Rapunzel verstossen hatte, machte abends die Zauberin die abgeschnittenen Flechten oben am Fensterhaken fest, und als der Königssohn kam und rief:           

“Rapunzel, Rapunzel,             Lass dein Haar herunter.”

            untitled rap

Rapunzel Almanca Masal
so liess sie die Haare hinab. Der Königssohn stieg hinauf, aber er fand oben nicht seine liebste Rapunzel, sondern die Zauberin, die ihn mit bösen und giftigen Blicken ansah. “Aha,” rief sie höhnisch, “du willst die Frau Liebste holen, aber der schöne Vogel sitzt nicht mehr im Nest und singt nicht mehr, die Katze hat ihn geholt und wird dir auch noch die Augen auskratzen. Für dich ist Rapunzel verloren, du wirst sie nie wieder erblicken.” Der Königssohn geriet ausser sich vor Schmerzen, und in der Verzweiflung sprang er den Turm herab: das Leben brachte er davon, aber die Dornen, in die er fiel, zerstachen ihm die Augen. Da irrte er blind im Walde umher, ass nichts als Wurzeln und Beeren, und tat nichts als jammern und weinen über den Verlust seiner liebsten Frau. So wanderte er einige Jahre im Elend umher und geriet endlich in die Wüstenei, wo Rapunzel mit den Zwillingen, die sie geboren hatte, einem Knaben und Mädchen, kümmerlich lebte. Er vernahm eine Stimme, und sie deuchte ihn so bekannt; da ging er darauf zu, und wie er herankam, erkannte ihn Rapunzel und fiel ihm um den Hals und weinte. Zwei von ihren Tränen aber benetzten seine Augen, da wurden sie wieder klar, und er konnte damit sehen wie sonst. Er führte sie in sein Reich, wo er mit Freude empfangen ward, und sie lebten noch lange glücklich und vergnügt.
* * * ENDE * * *
Ein Märchen der Brüder Grimm

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Nis 04

Almanca Türkçe Kısa Hikayeler

Almanca Türkçe Kısa Hikayeler

SCHWALBE UND SPATZ

Schwalbe Spatz und enge Freunde geworden. *** begannen zu Fuß in etwa zusammen. Andere Schwalben sagte nichts am Anfang zu diesem Umstand. Aber die Dinge ändern, wenn die Schwalbe begann Ei***ingung der Spatz zu seinem Nest. Nest der Schwalbe wurde unter der Traufe eines leeren Holzhaus und es gab viele Nester von Schwalbe daneben. Going dort aus und machte damit Schwalben gestört.

Schwalben ein Treffen, und *** bestellt ein Sprecher. Dies sagte der Sprecher zu diesem Umstand mit ihr in einem geeigneten Zeitpunkt und sagte es nicht, um diesen Spatz zu seinem Nest.

Obwohl die Schwalbe zeigte einige Eigensinn, *** endlich gezwungen war, zu gehorchen, indem diese Anforderung.
Eine Nacht der Spatz plötzlich wakened, während er schlief. Baum, auf denen *** aufgebaut sein Nest unter seinen Zweigen war schwingt. Es flied weg und hatte einen Blick sehen-rund um die Umwelt. Darauf, es anerkannt, es seiein
Erdbeben.
Sein enger Freund, der Schwalbe, kam auf seine Meinung. Es kam
in seinem Nest, und es geschwächt ihrer engen Freund. Er sagte die Schwalbe zu schwächen anderen Schwalben und der Holzhaus werden kann zurückgegangen auf den Boden. Die Schwalbe erfüllt, was er gesagt hat. Sobald die letzte Schwalbe flied weg, die Holzhaus war gefallen auf den Boden. Später, Schwalben Einrichtung neuer Nester unter der Traufe ein anderes Haus, und *** hat keine Ablehnung der Spatz zu gehen und aus dem Nest der Schwalbe aus dem Grund, dass *** ihr Leben verdanken ist.

KIRLANGIÇ İLE SERÇE

Kırlangıç ile
serçe dost olmuşlar. Birlikte gezip dolaşmaya başlamışlar. Diğer kırlangıçlar
önceleri bu duruma ses çıkarmamışlar. Fakat kırlangıç serçeyi yuvasına getirmeye başlayınca işler değişmiş. Kırlangıcın yuvası ahşap, boş bir evin saçak altındaymış ve burada pek çok kırlangıç yuvası varmış. Serçenin gelip gitmesi, kırlangıçları rahatsız etmiş.
Kırlangıçlar toplanıp bir sözcü seçmişler.
Sözcü uygun bir zamanda kırlangıca konuyu açmış ve serçeyi yuvasına
getirmemesini söylemiş.

Kırlangıç biraz direttiyse de sonunda genel
isteğe boyun eğmek zorunda kalmış. Bir gece serçe yuvasında uyurken aniden
uyanmış. Dalları arasına yuva kurduğu ağaç sallanıyormuş. Uçup çevreyi şöyle bir kolaçan etmiş. O zaman bunun bir yer sarsıntısı olduğunu anlamış.

Aklına dostu kırlangıç gelmiş. Kırlangıcın yuvasına gitmiş, onu uyandırmış. Kırlangıca diğer kırlangıçları uyandırmasını, ahşap evin sarsıntıdan yıkılabileceğini söylemiş. Kırlangıç söyleneni yapmış. Son kırlangıç da kaçınca ahşap ev yıkılmış. Daha sonra kırlangıçlar başka bir evin saçak altına yeni yuvalar yapmışlar ve yaşamlarını borçlu oldukları dost serçenin kırlangıcın yuvasına gelip gitmesine karşı çıkmamışlar.

POOR AHMET

Ahmet’s Mutter und Vater waren arm. *** lebten in einem kleinen Haus mit nur einem Raum.
Seit seinem Vater Die Lungen waren krank, er zwangsweise pensioniert. Ahmet fertig Grundschule in Schwierigkeiten durch den Verkauf von Brezel aus der
Schule Zeit. Später durch die Hilfe seiner Nachbarn, begann er die Arbeit in
einem Restaurant zu tun, die abwaschen. Ahmet hatte den ersten Schritt zur
Reali***rung seiner Träume. Er traf die wunderbare Speisen, die er früher
verwendet, um zu sehen, hinter dem Restaurant Fenstern. Jetzt hatte er volle
drei Kurse pro Tag. Er hatte Onkel Veli, war das Kochen, im Restaurant, zu
beobachten. Er würde das Kochen lernen von ihm, und er wäre ein Koch selbst, sondern auch Ahmet funktionieren würde nicht in einer anderen Person’s Restaurant, sondern in seinem eigenen ein.
Ahmet eröffnete ein Restaurant im Zentrum der Stadt, nachdem er getan hatte seinen Militärdienst.
Weil seine Mahlzeiten waren sehr lecker, das Restaurant war voll des Kunden. Er war gut zu verdienen. Manchmal armen Menschen verwendet, um das Restaurant essen und kostenlose Mahlzeit.

Die Kellner im Restaurant und die Kunden nicht
finden konnte einen Sinn von Ahmet los und lassen zwei Platten von Mahlzeiten
auf einem leeren Tisch während der Mittagspause mal abgerufen. Wie würden ***
wissen, dass *** sich Ahmet’s Geschenk an seine Mutter und Vater, denen die Armut beendet hatte Jahren? *** würde auch nicht in der Lage sein zu hören, dass
während der Umsetzung der Platten auf dem Tisch Ahmet war Murmeln “*** sind nicht hungrig bleiben nicht mehr von nun an Mama und Papa. Haben *** Ihre Mahlzeiten und bekommen *** sehr voll. ”

FAKİR AHMET

Annesi, babası fakirdi Ahmet’in. Tek göz odalı bir gecekonduda
oturuyorlardı. Babasının ciğerleri hasta olduğundan zorunlu emekliye ayrılmıştı.
Ahmet okul olmadığı zamanlar simit satarak zorlukla ilkokulu bitirdi. Daha sonra komşusunun yardımıyla bir lokantaya bulaşıkçı olarak girdi. Ahmet hayalini
gerçekleştirmek için ilk adımını atmıştı. Eskiden lokantaların camları arkasında
gördüğü o güzelim yemeklere kavuşmuştu. Artık günde üç öğün karnı doyuyordu. Lokantada yemek pişiren Veli dayıyı göz hapsine almıştı. Ondan yemek yapmayı öğrenecek ve kendi de bir aşçı olacaktı ama Ahmet başkasının lokantasında değil kendi lokantasında görevini yerine getirecekti.

Ahmet askerden geldikten
sonra şehrin mevki yerinde lokanta açtı. Yaptığı yemekler çok lezzetli olduğu
için lokanta müşterilerle dolup taşıyordu. Kazancı yerindeydi. Ara sıra muhtaç
insanlar lokantaya gelirdi ve bedava yemek yerlerdi.

Lokantada çalışan garsonlar ve müşteriler Ahmet’in öğle vakitleri boş bir masaya giderek masanın üstüne iki tabak yemek bırakmasına bir anlam veremezlerdi. Onlar ne bileceklerdi
yıllar önce sefaletin bitirdiği anne ve babasına Ahmet’in armağanını. Hem onlar duyamazlardı ki, tabakları masanın üstüne bırakırken Ahmet’in “ Bundan sonra aç kalmayacaksınız anneciğim ve babacığım. Alın yemeklerinizi karnınızı bir güzel doyurun “ diye mırıldandığını.

KANINCHEN

Es war ein Kaninchen zu imaginieren sich wie ein Löwe. Eines Tages dieses Kaninchen einberufen alle Kaninchen in der Nähe auf einem Hügel hoch und sagte ihnen, dass *** Angst Wolf, Schakal, Fuchs im Fall würden *** durch die rauhe Pfad im Untergeschoss. Kaninchen angehörte es keine Bewegung.
Zehn Minuten
später, ein Wolf wurde durch diesen Weg, und es war plötzlich überrascht zu sehen, ein Kaninchen Schreien und Laufen auf sich, und dieser Umstand führte *** zu erschrecken, und es dringend weglaufen und verschwand dort.

TAVŞAN

Tavşanın biri kendini aslan zannedermiş. Bir
gün bu tavşan civardaki tavşanları yüksekçe bir tepeye toplayıp aşağıdaki patika yoldan kurt, çakal, tilki geçmesi halinde korkutup kaçıracağını söylemiş.
Tavşanlar, onu sakin şekilde dinlemişler.

On dakika sonra bir kurt geçiyormuş ki, bir de ne görsün, bağırıp çağırarak üstüne doludizgin gelen
tavşanı görünce ürkmüş ve son sürat oradan kaçmış.

Yazan: Serdar Yıldırım

FOX

Es war ein Fuchs hängenden Flügeln auf ihn zu stehlen und
Hühner von Geflügel-Häuser oberen Rändern von denen waren unbedeckt. Sobald Geflügel-Haus Eigentümer dieser Umstand anerkannt, *** fallen oberen Seiten von ihnen.

Ein Fuchs nie gerne hungrig und mit den restlichen keine Abhilfe.
Er lernte Boden zu graben Arbeit von einem Mol und damit begonnen, in
Geflügel-Häuser durch U-Bahn. Geflügel-Hausbesitzer gedacht, dass Mol wurde die Hühner stehlen und immer gehofft, zu fangen ein Maulwurf.

TİLKİ

Tilkinin biri kanat takıp üstü açık kümeslerden
tavuk çalarmış. Kümes sahipleri durumu fark edince kümeslerin üstünü
kapatmışlar.

Tilki açlığı ve çaresizliği hiç sevmezmiş. Bir köstebekten
toprak kazma işini öğrenip, yeraltından kümeslere girmeye başlamış. Kümes
sahipleri tavukları çalanın köstebek olduğunu sanıp, hep bir köstebek yakalamayı
ummuşlar.

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Nis 04

Der Fuchs und die Katze Almanca Hikaye

Der Fuchs und die Katze

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s trug sich zu, dass die Katze in einem Walde dem Herrn Fuchs begegnete, und weil sie dachte “er ist gescheit und wohl erfahren, und gilt viel in der Welt,” so sprach sie ihm freundlich zu. “Guten Tag, lieber Herr Fuchs, wie geht’s? Wie steht’s? Wie schlagt ihr euch durch in dieser schweren Zeit?” Der Fuchs, voller Hochmut, musterte die Katze von Kopf bis Fuß und wusste lange nicht ob er eine Antwort geben sollte. Endlich sprach er “O du armseliger Bartputzer, du buntscheckiger Narr, du Hungerleider und Mäusejäger, was kommt dir in den Sinn? Du unterstehst dich zu fragen wie’s mir gehe? Was hast du gelernt? Wie viel Künste verstehst du?” “Ich verstehe nur eine einzige” antwortete die Katze bescheiden. “Was ist das für eine Kunst?” fragte der Fuchs. “Wenn die Hunde hinter mir her sind, so kann ich auf einen Baum springen und mich retten.” “Ist das alles?” sagte der Fuchs, “ich bin Herr über hundert Künste und habe überdies noch einen Sack voll List. Komm mit mir, ich will dich lehren wie man den Hunden entgeht.”

Da kam ein Jäger mit vier Hunden daher. Die Katze sprang behände auf einen Baum und setzte sich in den Gipfel, wo Äste und Laubwerk sie völlig verbargen. “Bindet den Sack auf, Herr Fuchs, bindet den Sack auf,” rief ihm die Katze zu, aber die Hunde hatten ihn schon gepackt und hielten ihn fest. “Ei, Herr Fuchs,” rief die Katze, “ihr bleibt mit euren hundert Künsten stecken. Hättet ihr heraufkriechen können wie ich, so wär’s nicht um euer Leben geschehen.”

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Nis 04

Tom Sawyer Kitabının Türkçe Ve Ingilizce özeti

Tom Sawyer - Kitabının Türkçe Ve Ingilizce özeti

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Kitabın Orjinal İsmi: The Avanturs Of Huckleberry Finn

Hikayede Tom‘un cezadan  kurtulmak için herkesi şaşkına çevirecek zeka oyunlarını ve sonunda bunlardan  nasıl kurtulduğunu yazıyor. Tom hikayede kendi dünyasında (nehirlerin,  ormanların, mağaraların ve adaların dünyasında) bir kahraman gibi yaşar.
Tom, Missouri’ye bağlı St. Petersburg köyündeki “haşarı” çocuklardan biridir.  Pervasız, tembel, çıldırtıcı ölçüde meraklı olan bir okul çocuğu ve teyzesi  Polly Teyze için tam bir baş belasıdır. Bir gün Tom, Huck, Joe herkesten gizli  bir plan yapar ve adaya kaçar. Herkes onları öldü sanıp cenaze töreni yapar ama  törende ortaya çıkınıca herkes oyun olduğu anlaşılınca herkes onlara karşı tavır  alır. Ama Tom ve Huck bu iştende kasabada yaşayan Bayan Douglas’ı öldürmek için  plan yapan haydutları ortaya çıkararak kurtulur. Daha sonra haydut Kızılderili  Joe’yu hapse atarlar. Ve onun definesinin yerini tek bilenler olarak Tom ve Huck  defineyi yerinden çıkarır zengin bir hayat sürerler.
3. Kişiler
Tom  Sawyer: Haylaz ve yarmazda olan zeki bir çoçuktur.
Huckleberry Finn:  Mahallenin en haylaz çocuğu olan Huck, Tom’dan eksik bir yanı olmayan mahalle  çocukları haricinde kimsenin sevmediği biridir.
Polly Teyze:İyi kalpli ama  çok sinirli görünen ve yaşlı bir kadındır.
Joe:İçine kapanık olan Joe kendi  dünyasında korsan olmak isteyen bir çoçuk.
4. Ana Düşünce: Bir çocuğun  kahramanlıklarla dolu dünyası.
5. Dili: Türkçe (Çeviri)
5. Genel Yargı: Roman şimdiye kadar okuduğum en harika ve beni çok etkileyen yazıdır. Hikaye  sade ve abartılmadan ve güldürürken düşündüren bir yapıda yazılmış ilk  daktiloyla yazılan romandır. En büyük özelliği gerçeğin kağıda dökümüdür.

English
Tom’s story, surprised everyone turn to beat a charge  of intelligence at the end of games and how the got rid of them writes. Tom the  story in his own world (rivers, forests, caves and islands in the world) lives  as a hero.
Tom, on Missouri St. In the village of St. Petersburg “naughty”  is one of the children. Reckless, lazy, curious and maddening extent that Aunt  Polly’s aunt, a school for children, and a complete nuisance. One day, Tom,  Huck, Joe makes a plan a secret from everyone, and escapes to the island.  Everyone makes them, but the ceremony of the funeral of dead sanıp çıkınıca game  that everyone understood everyone takes a stand against them. But Tom and Huck  living in this village Require the plan to kill Ms. Douglas gets rid of the  thugs revealing. Then they lock the rogue Indian Joe. And those who know him  only as a place of Tom and Huck definesinin brings a rich treasure of life  around the points of view.
3. People
Tom Sawyer: mischievous and  intelligent boy who yarmazda.
Adventures of Huckleberry Finn: The  neighborhood is the most naughty boy Huck, Tom does not like anyone other than  an incomplete one as well non-neighborhood children.
Aunt Polly:  Good-hearted but very limited, and an old woman appears.
Joe: Joe is  introverted pirate who wants to be a kid in his own world.
4. Main Thought:  A child’s world is full of heroism.
5. Language: Turkish (translation)
5. General Jurisdiction: The novel I’ve read so far impressed me the most  wonderful and the text. The story was written in a structure suggestive of a  simple and abartılmadan and laugh post the first typewriter novel. The most  important feature of the breakdown of reality on paper.

Wriing: Huckleberry Finn

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Nis 04

Çakal ve Aslan hikayesi Almanca Türkçe

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Çakal ve Aslan hikayesi Almanca Türkçe

JACKAL Einer der Schakale gefunden einem Gewehr, während er war zu Fuß in den Dschungel. Es gibt anerkannt waren zwei Patrone in der Waffe, und es begann sofort Raubüberfälle. Tiere in Dschungel, Eigenschaften, die gestohlen wurden und unter Androhung einberufen und sie angekommen sind, bevor Löwe.

Der Löwe wurde über die Umstände und das machte ihn sehr wütend und danach, es folgte der Schakal herum.

Der Löwe sehen die Schakal zu Fuß einige voraus hat gebrüllt. Der Schakal wies seine Pistole auf ihn, wenn er sah, dass der Löwe war zugeht, und unmittelbar vor der Eröffnung Feuer, der Löwe Angst und begann Running Away. Darauf, der Schakal laufen, nachdem die Löwen auch. Gerade dann, eines Flusses erschien vor ihnen. Beide schwammen und überquerte die river.The Löwen laufen eine Weile und dann plötzlich nicht mehr läuft. Der Schakal gestoppt werden. Der Löwe den Rücken und ging über den Schakal.

Der Schakal klar, dass nass Gewehr nicht offenen Feuer geworfen und die Waffe heraus und überquerte er den Fluss zurück. Der Löwe folgte der jackal.The Löwe jagte den Schakal für eine lange Zeit im Dschungel, und es traf ein fiston es so bald wie gefangen. Der Schakal entkam mit großer Schwierigkeit seines Lebens von den Löwen. Von da keine Stelle hat gesehen, wie er in der nahen Umgebung.

Türkçesi

Çakalın biri ormanda gezerken bir tüfek bulmuş. Bakmış tüfekte iki fişek var, hemen soygunlara başlamış. Malı çalınan, tehdit edilen orman hayvanları toplanıp aslanın huzuruna çıkmışlar. Durumu öğrenen aslan çok kızmış, çakalın peşine düşmüş.

Çakalı ilerde giderken gören aslan kükremiş. Çakal aslanın geldiğini görünce tüfeğini doğrultmuş, tam ateş edecekken aslan korkmuş, kaçmaya başlamış. Çakal da aslanı kovalamış. Derken, önlerine bir ırmak çıkmış. Ikisi de yüzerek karşıya geçmiş. Aslan biraz daha koşmuş, sonra aniden duruvermiş. Çakal da durmuş. Aslan geri dönüp çakalın üstüne yürümüş.

Çakal ıslanan tüfeğin ateş etmediğini görünce tüfeği atıp ırmaktan karşıya geçmiş. Aslan da peşinden gelmiş. Aslan çakalı ormanda uzun süre kovalamış, yetiştiği yerde vurmuş. Çakal güçbela canını kurtarmış. Bir daha onu oralarda gören olmamış.

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Nis 03

Sihirli Fasulye Masalı Sihirli Fasulye

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Sihirli Fasulye Masalı Sihirli Fasulye

Bir zamanlar yoksul ve dul bir kadın varmış. Oğlu çok tembel bir delikanlı olduğu için paraları yok denecek kadar azmış. Bir gün o kadar zor bir duruma düşmüşler ki, kadıncağız ellerinde kalan tek mal varlığını, Süt Beyazı isimli ineklerini satmaya karar vermiş. Oğluna ineği pazara götürüp satabileceği en iyi fiyata satmasını söylemiş.
Dalikanlı pazara giderken yolda tuhaf bir yaşlı adama rastlamış. Yaşlı adam ineğe bir göz atmış ve delikanlıya, “Bak çocuğum, bana bu ineği verirsen karşılığında sana çok değerli şeyler veririm,” demiş. Sonra cebinden beş fasulye tanesi çıkarmış.
“Fasulye tanesi mi?” demiş delikanlı tereddütle.”
“Ama bunlar sihirli,” demiş yaşlı adam. Adam öyle deyince bu iş delikanlının aklına yatmış ve fasulyeler karşılığında Süt Beyazı’nı yaşlı adama vererek yaptığı değiş tokuştan memnun, eve dönmüş.
“Anne! Bak elimde ne var!” diye seslenip olanları anlatmış delikanlı eve dönünce. Ama annesi ona çok kızmış. Fasulye tanelerini dışarı, eline geçirdiği tavayı da delikanlıya fırlatmış. Sonra da ceza olsun diye onu odasına yollamış ve ona yemek vermemiş.
Sabah olunca delikanlı gözlerine inanamamış. Yatak odasının penceresinden, dışarıda bir bitkinin hızla büyüdüğünü görmüş. Bu ne bir ağaç, ne de dev bir ayçiçeğiymiş; göğe doğru büyümüş sihirli bir sırık fasulyesiymiş. Delikanlı hemen pencereden sarkıp sihirli fasulyeye tutunmuş ve tırmanmaya başlamış.
Yarım saat sonra kendini, her şeyin normalden daha büyük olduğu garip bir ülkede bulmuş. Tarlaların ötesinde çok büyük bir ev varmış. Delikanlı evin yanına gidip kapıyı çalmış. Kapıyı bir kadın açmış.
“Yiyecek bir şeyiniz var mı?” diye sormuş delikanlı.
“Var,” demiş kadın. “Ama dev kocam gelince ortadan kaybolman gerek. Çünkü çocuklara hiç dayanamaz, onları hemen yer.”
Delikanlı tam bir şeyler yemek üzere sofraya otururken dışarıdan birinin gür bir sesle şunları söylediğini duymuş:
“Fee-fi-fo-fum,
işte bir çocuk kokusu duydum.
Ölü de olsa, diri de olsa güzeldir onları yemek.
Kemiklerini öğütür, yaparım kendime ekmek.”
“Fırına saklan. Hemen!” demiş kadın delikanlıya. Sonra da kocasına, “Ne çocuğu hayatım, dün kediye verdiğim et parçalarının kokusunu aldın herhalde,” diye seslenmiş.
Yemekten sonra dev kese kese altınlarını saymaya başlamış. Kısa bir süre sonra altın saymaktan yorulup uykuya dalmış. Deliknalı saklandığı yerden çıkıp bir kese altın almış. Keseyi sihirli fasulyesinden aşağıya atmış, ardından fasulyenin sırığına tutuna tutuna aşağıya inmiş. Annesi artık şanslarının döndüğüne bir türlü inanamamış.
Ama birkaç ay sonra ellerindeki tüm altınlar bitmiş. Delikanlı tekrar sihirli fasulyesine tırmanarak devin yaşadığı ülkeye gitmiş. Devin karısı bu kez ona kuşkucu bir şekilde davranıyormuş.
“Geçen gelişinde bir kese altınımız kayboldu,” diye iğnelemiş onu. Ama yine de delikanlıyı içeri almış.
Çok geçmeden dev çıkagelmiş. “Fee-fi-fo-fum,” diye bir şarkı söylüyormuş. Bunu duyan delikanlı hemen yine fırına saklanmış.
“Ne çocuğu, hayatım,” demiş devin karısı. “Dün yediğin piliç haşlamanın kokusunu duydun herhalde. Sen etli böreğini yemene bak!”
Yemeğini bitirdikten sonra dev, karısına, “Kadın, bana tavuğumu getir,” demiş. Karısı hemen tavuğu getirmiş. “Yumurtla!” diye emretmiş dev ve delikanlının hayret dolu bakışları altında tavuk altın bir yumurta yumurtlamış. Tabii delikanlı tavuğu da alıp evine götürmüş.
Delikanlı ile annesi böylece zengin olmuşlar. Ama bir yıl sonra çocuk şansını bir kez daha denemeye karar vermiş ve tekrar sihirli fasulyesine tırmanmış. Bu sefer eve, devin karısına görünmeden girip, bir bakır tencerenin içine saklanmış.
Dev girmiş içeri. “Fee-fi-fo-fum,” diye başlamış yine tekerlemesine.
“Eğer bu yine o lanet olası çocuksa, fırına bak hayatım, kesin oradadır,” demiş karısı.
Delikanlı orada değilmiş tabii ki.
“Buralarda bir yerde, eminim,” diye gürlemiş dev, ama karısıyla birlikte evin altını üstüne getirmelerine rağmen onu bulamamışlar.
Bu sefer dev yemekten sonra altın bir harp çıkarmış ortaya. “Söyle!” diye emretmiş ve harp ninniler söyleyip onu uyutmuş. O an delikanlı bu harpı her şeyden çok istediğini anlamış. Horlamakta olan devin dizine tırmanmış, masaya atlamış ve harpı kapmış.
“İmdat!” diye bağırmış harp. Delikanlı, sırtında harp, masadan aşağıya atlamış. Dev peşine takılmış. Delikanlı sihirli fasulyesini yarıladığında harp, “İmdat!” diye bağırmış yine. Dev delikanlının peşinden sırık fasulyesine atlamış.
Delikanlı aşağıya ulaşınca, “Anne! Çabuk bir balta getir,” diye bağırmış. İkisi birlikte sihirli fasulyeyi baltayla kesmeye başlamışlar. Bir süre sonra sihirli fasulyeyle birlikte dev de yere düşmüş ve anında ölmüş.
“Üf!” demiş çocuk. “Az kalsın gidiyorduk!”
O günden sora delikanlıyla annesi zenginler gibi yaşamışlar. Onlar söyledikçe tavuk altın yumurta yumurtluyormuş. İnsanlar altın harpı dinlemek için onlara para ödüyorlarmış. Delikanlının güzel bir prensesle evlendiği de söyleniyor. Kim bilir belki de gerçekten evlenmiştir.

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Nis 03

Silahlara Veda Kitap Roman Özeti E. Hemıngway

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YAZARI ERNEST HEMINGWAY
YAYIN EVİ VE ADRESİ GÜVEN YAYIN EVİ / İSTANBUL
BASIM YILI 2000
KİTABIN KONUSU : Birinci Dünya Savaşında bulunan bir askerin başından geçen olaylar. 2. KİTABIN
ÖZETİ :Teğmen Frederic Henry , İtalyan sınırında ,bir İtalyan ambulans birliğinde çalışan genç bir Amerikalıydı. Yeni bir saldırı başlamak üzeredir. Henry izinden karargaha döndüğünde arkadaşı teğmen Rinaldi, İngilizlerin orada yeni bir hastahane kurmak için birkaç İngiliz hemşire gönderdiklerini söyler. Sonra da Henry’ i Catherina Barkley adındaki hemşireyle tanıştırır. Henry , işten vakit bulabildikçe, Catherine’i görmeye gitmektedir. Bu içtenlikli tavırlı İngiliz kızından hoşlanmakta ise de ona aşık değildir. Henry, cepheye gitmeden önce genç hemşire, kendisine bir madalyon verir. Milano’da doktorun Henry’yi muayene etmesine fırsat kalmadan hemşireler, genç adamın içki içmesini yasak etmişlerdir ama genç adam bir kapıcıyı kandırarak gizlice içki aldırtıp yatağının altına saklar. Catherine Barkley de Milano’daki hastaneye gelmiştir.Henry ona aşık olduğunu hatırlar.Doktorlar, Henry’yi dizinden ameliyat etmeden önce, altı ay sırtüstü yatakta yatması gerektiğini söylerler. Henry, ameliyatı ertesi günü yapabileceğini söyleyen bir başka doktora muayene olmak ister, bu arada Catherine de işlerini bol bol Henry’nin yanında kalabilecek şekilde ayarlamaktadır. Ameliyat’tan sonra Henry ,Milano’da bir zaman daha kalır. Catherine de onun yanındadır.Lokantalara gidip yemek yerler , araba gezintileri yaparlar. Henry geceleri yalnızlıktan sıkılmakta ,huzuru kaçmaktadır.Catherine sık sık odasına gelip geceyi onunla birlikte geçirmeye başlamıştır. Yaz yerini sonbahara bırakmış, Henry’ nin yaraları iyileşmiştir.Ekim’ de Henry hastahaneden çıkıp iyileşme devrini izinli olarak dışarıda geçirecektir.Catherine’ le Henry , izni birlikte geçirmeyi tasarlamaktadırlar. Ama genç adam, hastahaneden çıkmadan yeniden yaraları açılır. Başhemşire Henry’ nin hastahaneden taburcu edilmemek için bile bile içki içip yaraların azmasına neden olduğunu ileri sürer. Henry cepheye gitmeden önce Catherine’ le birlikte geceyi bir otel odasında geçirirler.Genç kız ona hamile olduğunu söyler . Henry cepheye döner, üç ambulansı hastahane malzemesiyle doldurup güneye, Po vadisine gitme emrini almıştır.Askerlerin morali çok bozuktur. Rinaldi , Henry ‘ nin dizinde yapılan ameliyatın başarılı olduğunu sürer. Henry’nin daha nikahlanmadan evli bir erkek gibi davranmaya başladığını söyler. Cephede , İtalyanlar Alman birliklerinin Avusturya birliklerini takviye ettiğini öğrenince Caporetto’ dan geri çekilmeye başlarlar. Bu, tarihin en korkunç geri çekilmelerinden biridir. Henry hastahane malzemesiyle yüklü ambulanslardan birini kullanmaktadır.Güneye doğru geri çekilirlerken ambulans yoldaki tıkanıklık yüzünden uzun zaman beklemek zorunda kalır. Henry, yolda iki İtalyan çavuşunu arabaya alır. Gece şiddetli yağan yağmur altında geri çekilme harekatı saatlerce devam eder. Şafak sökerken Henry Udine’e daha çabuk varabilmek amacıyla kestirme yollardn birine sapar . Ambulans yolun çamurlarına saplanır. Çavuşlar arbadan inip yalnızca yollarına devam etmek isteseler de Henry onlara arabanın çamurdan çıkarılmasına yardım etmelerini söyler.Çavuşlar buna yanaşmazlar ve kaçarlar. Henry ateş edip bir tanesini yaralar. Öbürü tarlalara doğru kaçarak kurtulur. Henry’nin yanında yürüyen bir İtalyan ambulans şoförü, yaralı bir İtalyanı başının arkasından vurarak öldürür. Henry ve üç arkadaşı yürüyerek Udine’nin yolunu tutarlar. Udine karşıdan göründüğü sırada Henry’nin grubundaki askerlerden biri bir, İtalyaan , kurşunuyla ölür. Öbürleri bir ahırda saklanıp ortalıktan el ayak çekildikten sonra tekrar yola koyulurlar. Udine’ nin içinden geçip Taglimento nehrine doğru uzanmakta olan askerlere yetişeceklerdir. Artık İtayan ordusu tam bir keşmekeş içinde bulunmaktadırlar, Askerler silahlarını yere fırlatmakta, subaylar hırsla apoletlerini söküp atmaktadırlar. Taglimento nehrinin üzerinden geçen tahta köprünün öbür yanında bir askeri mahkeme kurulmuştur.Orduya ve rütbeye hakaret eden subaylar hemen muhakeme edilip kurşuna dizilmektedirler. Henry’ de bunların arasındadır, ama bir kolayını bulup nehre atlayarak kurtulur. Venedik ovasına yürüyerek geçer, sonra bir yük trenine atlayıp Milano’ya gelir.Yattığı hastahaneye uğrar , İngiliz hemşirelerin Stresa’ ya gönderildiklerini öğrenir. Caporetto ‘ dan geri çekildikleri sırada Henry, silahlara veda etmiştir. Milano’ da bir Amerikan arkadaşından sivil elbiseler satın alır. Trenle Stresa’ ya gider, orada izine çıkmış olan Catherine’ i bulur. Henry’ i kaldığı otelin barmeni , resmi makamların onu orduyu terk suçundan ertesi sabah tevkife hazırladıklarını haber verir. Onlara sandalını kiralamayı önerir. Bununla Catherine ve Henry İsviçre’ ye geçebilirdi. Henry , bütün gece kürek çeker. Sabahlayin elleri yara bere içindedir , öyleki ,kürek çekmek şöyle dursun , küreklere dokunmasına bile imkan yoktur. Henry’ nin karşı koymasına aldırmadan Catherine küreğe geçer. Sağsalim İsviçre’ varırlar, hemen tutuklanırlar. Henry , kürek çekmesini seven bir sporcu olduğunu ve kış sporları yapmak için İsviçre’ ye geldiklerini söyler. Henry’ le Catherina’ nin tamam oluşu, başlarının derde girmesini önler. Sonbaharın geri kalan günlerinde ve kışın Montreux dolaylarında bir otelde kalırlar. Evlenme işini de konuşurlar, ama Catherine çocuğunu dünyaya getirmedikçe nikah memurunun karşısına çıkmak istemez.Kayak yaparlar , gezerler, gelecek için güzel şeyler düşlerler. Catherine’ nin doğum yapacağı zaman yaklaşınca bir hastahaneye yakın yerde bulunmak amacıyla Lusanne’ ye giderler. İlkbaharda Montreux’ ye dönmeyi düşünürler. Hastahanede Catherine’ in sancıları çok fazla olduğu için doktor, onu bayıltmak zorunda kalmıştır. Saatlerce süren sancılardan sonra Catherine ölü bir çocuk dünyaya getirir. Hemşire, Henry’ i karnını doyurması için dışarıya göndermiştir. Tekrar hastahaneye döndüğü zaman Catherine’ in bir kanama geçirdiğini öğrenir. Odasına gidip Catherine’ ölünceye kadar onun yanında kalır.Henry’ nin yapacağı bir şey yoktur, konuşacak bir kimsesi, gidecek bir yeri de yoktur. Catherine ölmüştür artık. Hastahaneden çıkar ağır ağır oteline doğru yürür. Yağmur yağmaktadır.
.KİTABIN ANA FİKRİ: Ölüm denilen gerçek anlaşılırsa, hayatın yaşanmaya değer güzellikte olduğu ve önemli anları bullunduğu.
4.KİTAPTAKİ OLAYLARIN VE ŞAHISLARIN DEĞERLENDİRİLMESİ :
Teğmen Frederic HENRY : Birinci Dünya Savaşın da cesurca savaşan bir Amerikan askeri. Teğmen Rinaldi : Henry’ e her zaman destek çıkan kahraman bir asker ve iyi bir dost. Catherine
BARKLEY : Her konuda sevdiği kişi için her şeyi yapabilecek bir kız.
CAPORETTO : İtalyan birliklerinin Alman birlikleri saldırısı sonucu terk ettikleri yer.
UDINE : Savaş sırasında Henry’ nin ulaşmaya çalıştığı yer.
STRESA : Catherine’ nin işi gereği gönderildiği yer.
İTALYA : İtalya sınırında Henry o sıralar çalışmaktadır.
MONTREUX : Henry ile Catherine’ nin tatil yapmak için gittikleri yer .
LUSANNE : Catherine’ nin doğum yaptığı yer.
5. KİTAP HAKKINDAKİ ŞAHSİ GÖRÜŞLER : Bu eseri okurken insan adeta kendini kaybediyor o yılları sanki kendisi yaşıyormuş gibi oluyor.
6. KİTABIN YAZARI HAKKINDA BİLGİ : 1899’ da doğdu. Babası sporla da uğraşan bir doktordu. Ernest’ in de kendisi gibi doktor olmasını istiyordu. Orta öğrenimini tamamladıktan sonra ‘ City Kansas Star ‘ gazetesinde iş buldu; iki ay sonra da bu işi bırakarak İtalya’ ya gitti. Birinci Dünya Savaşı na katıldı. Bu günlerin ürünü olarak da ‘ Silahlara Veda ‘ adlı romanını yazdı. 1919’ da ağır yaralandı. Amerika’ ya giderek Toronto Star gazetesinde yazmaya başladı; gazetesi tarafından muhabir olarak Ortadoğu’ ya gönderldi. Bir süre Paris’ te yaşadı.İspanya iç savaşının başladığı 1936 yılında da İspanya’ya gitti. Eserlerinde gezip gördüğü yerleri iyi bir gözlemin sonucu olarak vermesini bildi. Rmanlarının yanı sıra hikayeleriyle ün saldı.Amerikan hikayeciliğinde gerçekciliğin öncüsü oldu. İhtiyar Balıkçı adlı eseriyle Nobel Ödülü’ nü kazandı.
ESERLERİ : Çanlar Kimin İçin Çalıyor, Afrikan’ nın Yeşil Tepeleri, İhtiyar Adam ve Deniz, Ya Hep Ya Hiç, Güneş de Doğar, Paris Bir Şenliktir, Irmağın Ötesi.

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Nis 03

Mercan Adası Kitap Özeti Mercan Adası

Mercan Adası Kitap Özeti Mercan Adası

Kitabın İsmi: Mercan Adası

Kitabın orijinal ismi: The Coral Island

Yazarı: : Robert Ballantyne. İskoçyalı macera kitapları yazarı Robert Michael Ballantyne  (1825-1894) tarafından yazılan bir romandır. 2006 yılında 15. Uluslararası www Konferansı tarafından en iyi yirmi İskoç romanından birisi olarak seçilmiştir.
KİTABIN ÖZETİ:
Ralph’ın en büyük hayali dünyayı dolaşmak ve tüm bunların görebileceği ilginç maceralar yaşamaktı. Ralph 15 yaşına geldiğinde ailesinden izin alarak, Büyük Okyanus’a açılan gemilerden birinde bir iş bulur. Kısa sürede gemideki tayfalardan Jack ve Peterkin’le arkadaş olan Ralph okyanustaki bu maceralı  yolculuğuna devam ederken, Bir gün Raul’un içinde bulunduğu gemi  korkunç bir kasırgadan dolayı batar. Üç arkadaş büyük dalgaların içinde hayatta kalmak için mücadeleye başlarlar. Dalgalar onları bir adaya getirir. Üç erkek, on beş yaşındaki Ralph Rover , on sekiz yaşındaki Jack Martin ve ondört yaşındaki,biraz alık olan, Peterkin Gay adaya çıkarlar. Bu çıktıkları adayı keşfetmek için adanın her tarafını dikkatlice gezerler. Ada adeta bir cennet gibidir ve adada değişik bir çok meyve vardır. Bu adalarda neredeyse bütün bir yıl yaz mevsimi hüküm sürmektedir.. Adada çok büyük ağaçlar ve ağaçların dallarında rengarenk kuşlar yaşamaktadır. Yiyecek ve içecek sıkıntısı hiç çekmezler. Batan gemilerinden, yaşamları için gerekli eşyaları adaya taşırlar. Gemiden getirdikleri bir balta ile küçük bir kulübe ve kayık yaparlar. Acıktıkları zamanlarlar ağaçlardan tadı çok güzel olan meyveler toplarlar.
Bazen kuş, bazen balık yakalayarak karınlarını doyururlar. Batan gemiden kurtulan, bu üç arkadaş çok iyi dost olurlar. Adada uyum içinde yaşamaya başlarlar. adayı kedi evleri gibi görmeye başlarlar ve çok mutlu bir hayat sürerler Ama bir seher vakti, cennet adaya korsanlar çıkar. Korsanlar Raul’u ele geçirirler ve onu esir alarak denize açılırlar. Korsanlar ona gemide çok kötü davranırlar. Ama Raul kosanlardan birisi olan Kanlı Bill ile çok iyi dost olur. Raul, korsan gemisiyle gittikleri değişik adalarda yamyamların yaşadığını ve değişik hiç görmediği bilmediği hayvanları görme imkanı bulur.. Korsanların zalim insanlar olduğunu gözleri ile görür ve başından bir çok tehlike geçer. Raul devamlı arkadaşlarının yaşadığı o cennet gibi Mercan adasını düşünür.  Mercan adasını ve yaşadıkları o güzel günleri ve arkadaşlarını çok özler. Raul’un tek hedefi korsanların elinden kurtularak, Mercan adasına geri dönmektir. Bunun için uygun zamanı bekler. Bir gün korsanlar çıktıklar bir adada vahşi yerlilerin saldırısına uğrarlar, Raul ve Kanlı Bill yerlilerin elinden kurtulurlar. Ve gemiye çıkarlar, yerliler gemiye saldırırlar, Bill yerlileri  püskürtür fakat yaralanır. Bill aldığı bu yaralardan dolayı ölür. Raul tek başına kalmıştır, mercan adasına dönmek için beklediği gün gelmiştir. Geminin dümenine geçer.  Geminin dümenini mercan adasına kırar ve günler sonra arkadaşlarına ve cennet adaya yeniden kavuşur.
YAZARIN HAYATI VE ESERLERİ
1825 yılında doğan Robert Michael Ballantyne Edinburg’da . Bir süre Edinburg Akademisi’ne devam etti ancak düzenli bir eğitim alamamıştır.Eserlerindeki sadelik ve akıcılık bu bir edebiyat eğitimi almamasından ileri geldiği düşünülebilir. çocuklar ve gençler için hikâyeler yazmaya başladı. Genç kürk tüccarları (1856), Mercan adası (1857), Buz dünyası (1859), Ungava: Bir Eskimo Diyarının Hikâyesi (1857), Fener (1865), Korsan Şehri (1874) ve sayıları yüzü geçen bir çok hikâyesi bulunmaktadır.En çok bilinen ve sevilen eseri Mercan adasıdır. 8 Şubat 1894’de Roma’da hayata gözlerini yumdu. .

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